Anlagen

unsere Spur 0 Anlagen:

0n3 Modulanlage "Rio Blanco Mining & Logging"

Die "Rio Blanco Mining & Logging" Railroad ist eine Modul/Segment-Anlage im Massstab 1:48 mit 3 Fuss Spurweite (0n3).

Die Anlage war auf der US Convention in Adliswil/Zürich ausgestellt - siehe die Diashow "RBM&L" (Fotos von Wolfgang Bertle und Kay Kistler)
Die gelegentlich auch auf Ausstellungen gezeigte "Rio Blanco" entstand als eine im Westen der USA spielende Minenbahn. Themen sind eine eindrucksvolle Trestle-Bridge und einer Mine, die auch eine echte Beladung des Erzes auf die kleinen Schmalspurwagen ermöglicht.
4 = Mine
9 = Trestle
10 = Einfahrt in unterirdische Kehrschleife
Inzwischen wurde sie "modularisiert" (d.h. mit einem genormten Modulabschluß versehen) und deutlich erweitert. Inzwischen gibt es auch einen Waldbahnteil („logging“) mit einer kleinen Waldarbeitersiedlung, weitere Strecken und Abzweigmodule und ausserdem einen grossen Schattenbahnhof, so dass ein große Auswahl an Modellen, z.B. Shays, Climax, Porters, Diesels die Flatcars zum Abtransport des Holzes und Hoppers zum Transport des Erzes ziehen können - viele Modelle und die Schienen und Weichen sind selbst gebaut.
und so sieht war die Modulanlage aufgebaut auf der Convention in Adliswil:

Dia Shows
  • Rio Blanco M&L (0n3 Layout, high resolution)
  • Rio Blanco M&L (0n3 layout, low resolution)
  • mehr zum Thema 0n3:

    Was ist 0n3?

    von Mathias Hellmann

    0n3 - amerikanische Schmalspurbahnen im Maßstab 1:48

    0n3 (Null – n – drei) ist die Bezeichnung für Modell-Schmalspurbahnen (n für narrow gauge) in der Baugröße 0 mit 3 Fuß Spurweite. Diese ist die in Amerika am meisten verbreitete Schmalspurspurweite – von Waldbahnen bis zu Hauptbahnmäßigen Schmalspurnetzen (z.B. D&RGW in Colorado). 3 Fuß Bahnen (Spurweite 914 mm) gibt es auch in Europa im englischen Sprachraum, aber auch auf Mallorca (Ferrocarril de Sóller).


    Welche Spurweite hat 0n3 – kann man fertige Gleise und Weichen dafür kaufen ?

    Die Spurweite beträgt 19,1 mm. Gleise und Weiche gibt es praktisch nicht zu kaufen – wer sich der Baugröße verschrieben hat baut seine Gleise und Weichen selbst ! Das ist gar nicht schwer - Basismaterial sind Lindenholzleisten für die Schwellen und Schienenprofil (z.B. die schon brünierten 2mm-Tillig- Schienenprofile aus dem Elite-Programm). Gängige Schwellenabmessungen sind 4,2 (5) x 3 x 40 mm. Die Schwellen werden leicht unterschiedlich in der Länge geschnitten und individuell mit dem Messer nachbearbeitet und gebeizt – dies gibt ein natürliches und lebendiges Gleis das mit uniformen, exakt hergestellten, eingefärbtem Kunststoffschwellen niemals erreichbar ist. Die Gleise werden auf die Schwellen mit Schienennägeln oder (feiner) mit Abschnitten aus Trackklammern aufgenagelt.


    Was gibt es in der Baugröße 0n3 Fahrzeuge fertig zu kaufen ?

    Fertigmodelle gibt es nur als Messing-Kleinserienmodelle – meistens zu Preisen über $1500 und in Europa sehr schwer erhältlich. Es gibt aber eine Reihe von rührigen Kleinserienherstellern (z.B. Foothill Modells, Grandt Line, San Juan) die Bausätze für Loks und Wagen als Bausätze in Resin oder Polystyrol/Delrin anbieten. Diese Bausätze sind bezahlbar und sehr fein detailliert. Weiterhin besteht die Möglichkeit die von Bachmann angebotenen 0n30-Modelle auf 0n3 umzuspuren.

    Also ist 0n3 eine richtige Bastler- und Selbstbauer-Baugröße ?

    Ja – fast alles wird als Bausatz angeboten oder ist mit einfachen Bastelmitteln komplett selbst herstellbar. Speziell für Selbstbauprojekt gibt es ein riesiges Angebot an Bauteilen (Fenster, Türen, Schraubenköpfe, Ausstattungsdetails u.s.w.) - wie in keiner anderen Baugröße. In der Baugroße 0 sind auch kleine Details noch ohne Lupe zu basteln und viele Dinge sind im Gegensatz zu H0 aus üblichen Materialien herzustellen.

    Warum ist gerade 0n3 eine so tolle Bastler-Baugröße ?

    Bedingt durch die großen Waldvorkommen und die klimatischen Bedingungen (in einigen Gegenden in Californien regnet es an unter 10 Tagen im Jahr) werden für alle möglichen Dinge Holz verwendet. Gerade im Westen der USA sind Holzhäuser heute noch üblich - Brücken, Verladeanlagen, ja selbst Schmalspurgüterwagen sind bis auf Drehgestelle, Kupplungen, Radsätze und Beschläge aus Holz gebaut. Da sich Holz einfach verarbeiten lässt und durch beizen auch sehr natürlich gealtert werden kann ist es eine idealen Ausgangsmaterial für den Selbstbau.

    Welches Holz ist geeignet und wie wird es gebeizt ?

    Ideal für den Selbstbau ist Lindenholz: Es ist weich, sehr hell und hat eine sehr dezente Maserung. Lindenholz ist in verschiedensten Abmessungen beispielsweise in der Bastlerzentrale in Stuttgart erhältlich.
    Lindenholz läßt sich sehr gut beizen - wie das geht steht im Artikel über Gebäudebau..

    Erzverladung (ore loading) auf der RB M&L

    Die Erzverladung auf der Rio Blanco Mining & Logging funktioniert originalgetreu ...

    0n3 Norm - Kopfstücke

    Wie sieht unsere 0n3 "Modulnorm" aus?
    Antwort: sehr einfach!

    1. Die Schienenoberkante liegt bei 130cm
    2. gefahren wird mit DCC.
    3. für Gleise/Räder gilt die NMRA Norm für 0n3
    4. Endstücke: siehe Zeichnung unten.

    Zeichnung des Kopfstücks unserer 0n3 Module / Drawing of end contour of our 0n3 modules

    Bau der Minenbau (die Anfänge ...)

    Hier ein paar Fotos vom Bau der Minenbahn. Der Anfang der Minen- und Looging Anlage in 0n3 bestand aus 2 Teilen, je 1,10m x 85cm, mit einer Mine, einer Drehscheibe, einer Trestle Brücke und einer verdeckten Kehrschleife.

    Überblick über eine Hälfte der Anlage (insg. 2,20m x 85 cm)

    Oben: Endbahnhof, Unten: Verdeckte Kehrschleife - upper level: mining tracks, lower level: hidden return loop

    Minenarbeiter bei der Arbeit


    Die erste Zugkreuzung auf der Anlage


    Bauzustand der Anlage im Juli 2001




    Bauzustand Juli 2003



    US Gebäudebau

    Author: Mathias Hellmann

    Eigentlich war ich immer ein Gebäudebaumuffel...






    water tower 1

    water tower 2
    Größere Ansicht mit Click auf die Bilder

    Irgendwie wollte das mit den europäischen Gebäuden nicht so recht klappen - immer die Ziegelverbände (da muss aber die Ziegelgröße genauso maßstäblich sein wie der Verband stimmen muß .... und an den Ecken der Gebäude soll es auch übergangslos durchlaufen) und dann muss man auch noch das vorbildwidrige Material (Kunststoff) so farblich hingetrimmt werden, daß erstens die Farbe und zweitens die Oberflächenstruktur stimmt. Mit den Dächern war es auch so eine Thema - anstückeln geht nie - sieht man immer auch wenn man noch so lange schleift undspachtelt.....
    Klar für alles gibt es Lösungen und Wege - aber irgendwie wollte das nie so richtig zusammenklappen und so wurde eigentlich kein einziges Gebäude jemals fertig.

    Doch irgendwie wurde das ganz anders als ich beim ARGE-S Modultreffen in Tübingen von Wolfgang und Michael mit 0n3 "infiziert" wurde. Irgendwie könnte ich damit auch die Fazination verstehen mit der mir mein inzwischen fest in Californien ansässige Freund Henner immer wieder Fotos von amerikanischen Schmalspurbahnen gezeigt hatte.
    Da war alles aus Holz - Gebäude, Brücken, Wassertürme, Schmalspurwagen, Verladeanlagen und beim Logging auch noch das Ladegut.

    Nun Holz ist eines der Materialien das sich am Besten im Modell darstellen läßt. Man braucht auf kein Ersatzmaterial ausweichen - Holz ist auch im Model Holz. Zudem läßt sich Holz sehr einfach verarbeiten, gut verkleben und einfach beizen - also das ideale Modellbaumaterial.

    Und so wurde aus einem Gebäudebaumuffel einer, der vor lauter Gebäudebau nun fast nicht mehr zum Fahrzeugbau kommt...

    Water and Sand

    Im Sommer 2001 habe ich meinen Urlaub in Califonien verbracht. Selbstverständlich wurden auch dort schmalspurige Museums- und Touristikbahnen besucht. Ich hatte schon vor dem Abflug erste Geversuche in der neuen, ungewohnten "Modellumgebung" gemacht und so wurde dann "vor Ort" viel fotografiert, die Stimmung aufgenommen und auch Bauteile gekauft. Nach dem Urlaub stand fest - ich mache was in 0n3 !

    Eigentlich wollte ich mit meinen H0m-Module an der ARGE-Schmalspur EXPO in
    Amstetten teilnehmen (was dann u.A. aus Platz- und Personalproblemen scheiterte). Als ich dann erfuhr, dass die Voranmeldungen für den dort
    ausgeschriebenen Dioramenwettbewerb noch sehr spärlich waren fasste ich kurzfristig den Entschluss: Jetzt wird was amikanisches für die Expo
    gebaut.





    Größere Ansicht mit Click auf die Bilder

    Also machte ich mich auf die Suche nach einem Motiv was einerseits typisch amikanisch ist und andererseits in den gegeben Platz- und Zeitrahmen machbar war. Typisch sind natürlich die hölzerne Wassertürme und in einer Narrow Gauge und Short Line Gazette (dem US-Schmalspurmodell-Fachblatt) hatte ich eine Zeichnung für eine tolle Besandungsanlage gesehen: bestehend aus einem Sandbunker, einer kleinen Holzhütte mit Trocknungsofen und einem hölzernen Turm mit kleinem Silo für den getrockneten Sand. Ich habe mich an dem Artikel "Sand Facility" von Gilbert Gribi in der Gazette March/Apr 95 orientiert - nur ist bei mir das Dach als Schindeldach und die Seitenwände als Board-and-batten ausgeführt. Als Vorlage fürden Wasserturm diente mir das von Wolfgang gebaute Modell der 0n3-Mienenbahn.


    Das Ganze ließ sich auf der vorgesehenen A4-Fläche unterbringen und als ich in der Firma zufällig einen passende appröhre für den Wasserbehälter, von Michael das Wasserauslaufrohr (aus Weißmetall von Grandt Line), Nut-and-bolts (Schraubenimitationen - auch von Grandt Line) und verschiedenste Lindenholzleisten zusammen hatten konnte der Bau beginnen.



    Auf den Gleisbau mit echten Lindenholzschwellen, Code 70-Schienenprofilen und Tackerklammern als Schinennägel will ich später an anderer Stelle genauer eingehen.


    TIPP: Beizen

    Von Henner stammt der Tipp mit welcher Beize man den sehr hellen, ausgeblichenen, leicht gräuliche Holzton erreicht, den unbehandeltes Holz im Lauf der Jahre unter der Sonne annimmt. Ich hatte immer versucht schwarze oder graue Beize stark zu verdünnen, was aber nicht geht. Der Trick ist eine Beize aus ca. 80% Alkohol und ca. 20% flüssige schwarze Schuhcreme. Henner hat für die amikanische Schuhcreme Isopropyl-Alkohol zum verdünnen genommen - die deutsche Erdal-Schuhcreme lösst sich allerdings besser in einfachem Spiritus.
    Diese Beize wird satt aufgetragen (oder getaucht) und sofort wieder mit einem Lappen abgewischt. Eine intensiever Färbung wird durch nochmaliges beizen erreicht .
    Die Vorbildfotos einer "Miners Cabin" in Laws (ex. Southern Pacific Narrow Gauge) zeigt sehr schön welche Farbe Holz unter der brütenden Sonne in Californiens Wüsten annimmt - und wie die Sonne quasi den Lack des alten Autos vom Blech heruntergebrannt hat. Bei weniger als 10 Regentagen im Jahr ist das Auto nicht wie bei uns verrostet !








    TIPP: Schindeldächer

    Zuerst hatte ich ja Bammel vor den Dächern (- europäisches Dachziegelsyndrom) - inzwischen bin ich ein echter Fan von Schindeldächern (egal wie groß !). Auch hier kommt es wieder zu tragen: Echtes Material und alles am Stück gebaut sieht einfach aus wie beim Original.
    Als "Starthilfe" habe ich mir in USA einen Schindelbausatz von Evergreen Hills designs Cedar Shingles gekauft. Toll sind sie schon, die lasergeschnittenen Schindeln aus echtem Zedernholz. Nur selbst bei der Dachfläche der Besandungsbude schon fast nicht mehr bezahlbar - ich hatte aber noch Größeres vor! So habe ich die Idee und die Abmesungen übernommen und meine Schindel selbst hergestellt und mit ganz normalem Weißleim einzeln aufgeklebt. Was ich nicht von Evergreen übernommen haben ist die unterschiedliche Breite der einzelnen Schindeln. Obwohl ich immer gleich breite Schindeln verwende ist mir die Dachstruktur lebendig genug. Mit unterschiedlich breiten Schindeln habe ich die Befürchtung, die Dachfläche könnte zu unruhig wirken.



    Zunächst habe ich mit ca. 0,4 mm dicke Lindenholzstreifen von einem ca. 5 mm dicken Leiste heruntergesägt und diese um eine grobe Struktur zu erhalten über 40er Schleifpapier gezogen. Von diesen Holzstreifen wurden dann die einzelnen Schindeln ca. 8,5 mm lang einzeln abgeschnitten. Ich habe die Streifen aber nicht sofort mit dem Skalpell ganz durchgeschnitten sondern nur stark eingeritzt und dann abgebrochen - das dauert auch nicht länger gibt aber ganz toll fasrige Schnittkanten.



    Ganz unten an der Dachfläche wird zunächst eine ca 1 mm breiter, ebenfalls 0,4 mm dicker Streifen aufgeklebt damit die Schindeln nachher alles in der selben Neigung haben und nicht die erste Reihe flacher liegt. Nun wird auf die Dachfläche zunächst im Abstand von 8,5 mm zur unteren Dachkante und dann immer im Abstand von 6,5 mm (= 2 mm Überdeckung der Schindeln) Striche auf die Dachunterkonstruktion gezeichnet. Geschickt ist es natürlich, wenn die Dachflächen genau so lang sind wie eine vielfaches von 6,5 + 8,5 mm. Schindeln wurden zunächst (vor am Ablängen) mit der Schuhcreambeize gebeizt und nachdem alle einzeln aufgeklebt waren die ganze Dachfläche noch mal mit der Beize – nur mehr aber mit einem Hauch Mahagonibeize zugemischt nochmals gebeizt. Damit wurde der leicht rötliche Zedernton erreicht.

    Der Schotter (verschiedenen Körnungen gemischt) und das Streumaterial stammt von Steinbrüchen auf der Schwäbischen Alb. Einige Ausstattungsdetails von Preiser (Fässer, Werkzeuge) beleben die Szene.

    "Lonestoke West" - Anlage nach englischem Vorbild

    "Lonstoke West" ist eine Ausstellungsanlage in Spur 0 nach englischem Vorbild (1:43,5 oder "7mm O gauge", wie die Briten sagen). Sie besteht aus 5 Segmenten mit je 1,40m Länge - links und rechts gibt es jeweils einen kleinen Fiddleyard, im Vorortverkehr fahren "EMU"s und es gibt auch Güterverkehr.

    Hier eine Übersicht über den Gleisplan (Betrachterseite ist oben)


    Thema der Anlage ist der Londener Vorortverkehr mit S-Bahnen ("EMU"s genannt, Electric Multiple Unit), daneben sorgen eine Fabrik und ein paar Rangiergleise für Güterverkehr.



    Die Fabrik auf der linken Seite (vom Betrachter aus gesehen) hat auch die Aufgabe (im Modell) die Sicht des Publikums auf den 4-gleisigen Traverser zu verhindern.
    Die hinteren beiden Gleise dienen dem Streckenverkehr, auf den vorderen beiden Gleisen kann rangiert werden.
    Auf der rechten Seite (vom Betrachter aus gesehen) ist ein Bahnsteig, an dem die S-Bahn endet (im Modell...)
    Die Streckengleise (und die Personenverkehrsgleise) sind mit einer (nicht funktionsfähigen) Stromschiene ("3rd rail") ausgerüstet.
    Die Anlage ist mit Lichtsignalen und Gleissperrsignalen von Roger Murray ausgerüstet.

    Dia Shows

  • Lonstoke West (high resolution)
  • Lonstoke West (low resolution)

  • 2-EPB + Class 73

    Von Uli stammen die Modelle einer Class 73 (diese fährt (im Original) sowohl elektrisch über die Stromschiene als auch mit dem Diesel) und eines "EMU" (electric multiple unit). Der Emu wurde auf der Basis von 2 Skytrex Personenwagen gebaut.
    Class 73

    building the EMU

    Weitere Lokomotiven sind eine Class 03 (von DJH)

    und eine Class 35 (Heljan)


    Erfahrungen, die wir im Fahrbetrieb gewonnen haben:
    1. Das Fahrverhalten der Class 35 und auch des EMU (hat einen V216 "Munz" Antrieb) waren erstklassig, leider ist das Fahrwerk der Class 03 total starr und die Verschmutzungsanfälligkeit sehr hoch, deshalb mussten wir sie gegen Ende der Tages abstellen. Inzwischen hat Michael einen Faulhaber Motor mit kleiner Schwungmasse eingebaut, jetzt fährt sie besser (siehe Foto).

    2. Das Radsatzinnenmaß der Heljan Class35 ist leider nicht zur Peco DKW passend, so daß sie etwas "rumpelte" - dieses Maß musste um 0,5mm vergrößert werden, so dass sie jetzt auch über die DKW prima läuft.

    ==>> zum Weiterlesen für Fans englischer Eisenbahnen in Deutschland "My British Rail"

    2-HAL

    Inzwischen haben wir einen 2. EMU für Lonstoke West vom Typ "2-HAL" - vielen Dank an Tony und "Electrifying Trains" !

    Hier die ersten Fotos:

    "Green Hills RR" (1:48 - amerikanisches Vorbild)

    Die fiktive GHRR (Green Hills Railroad) ist eine kleine Stichbahn im Ostern der USA - im Massstab 1:48 (das ist der normale "Null" Maßstab in den USA). Ihr Hauptzweck liegt im Transport von Kohle vom Kohlerevier der "Green Hills" zum Hafen von East Port, wo sie auf Schiffe verladen wird.

    Motiv
    Die fiktive GHRR ist eine kleine Stichbahn im Ostern der USA. Ihr Hauptzweck liegt im Transport von Kohle vom Kohlerevier der "Green Hills" zum Hafen von East Port, wo sie auf Schiffe verladen wird.

    Trackplan

    Unten sehen Sie den schematischen Gleisplan - die Gleise liegen inzwischen komplett, aber nur eine Hälfte des Layouts (Cumberland, Green Hills Mine #2) ist fertiggestellt, auf der anderen Hälfte fehlt noch der Schotter, teilweise die Gebäude und natürlich die Details. Mit "*" markiert ist die tatsächliche Lage des Fiddleyards, betriebstechnisch ist er eigentlich "hinter" East Port, wie in der "Schematics" gezeichnet.


    Fotos
    Hier eine "Fahrt" von der Mine bis zum Hafen "East Port"

    Green Hill Mine #2 - Hauptquelle der Kohle auf der Anlage

    Cumberland:
    Ein kleiner Bahnhof mit 2 Gleisen und 4 Industrieanschlüssen (Pechstein Piano Factory, Phoenix Fuel, Cumberland Great Furniture und Cumberland Steel Co)

    Veetown
    Kreuzungsbahnhof mit einem Gleisanschluss "VT General Goods"

    East Port
    Hier wird die Kohle auf "Schiffe" verladen, daneben gibt es die Gleisanschlüsse für "Bad Axe Grain", Morgan Construction, "Freedom Works Inc." - und ausserdem den "Pier#2" (unten im Bild)

    Petersburg
    ... ist der Schattenbahnhof, in dem die Green Hills RR endet - dort ist ein gedachter Anschluss an die B&O
    Petersburg (innerhalb des grossen Hügels "Green Hill Rock"


    demnächst auf dieser Seite:

    .... Loks und Wagen der GHRR
    .... Betrieb auf der GHRR


    weitere Seiten mit Informationen zur GHRR

    "Fremde" Fahrzeuge auf der GHRR - "other" railroads on the GH RR

    Deutscher Kohlezug auf der GHRR ....

    Die schönen (und preiswerten) OOtz50 Wagen von Schnellenkamp, hier auf der "Greenhills" Railroad ...

    Die Wagen sind in einer Kunststoff (Gehäuse) / Messing (Bremserbühne etc)-Mischbauweise gebaut und sind relativ schnell gebaut. Auch die Beschriftung ist hervorragend (die Trägerfolie lässt sich abziehen nach dem Aufbringen der Beschriftung). 4 Wagen sind inzwischen (fast) fertiggestellt, ein paar weitere werden noch folgen...

    CP Rail ...

    .. visiting GH RR during an operating session (model by Uli Leibfarth)

    Alco C424


    Atlas Lok auseinandernehmen ...

    Warum eine Atlas-O Lok auseinanderbauen?

    Wenn ich einen Sounddecoder einbaue, werfe ich die komplette Atlas Elektronikplatine (unten linke) hinaus (überflüssig, kann nicht mehr kaputtgehen, wenn sie ausgebaut ist) und verdrahte neu, insbesondere schalte ich die beiden Motoren der Lok in Reihe, um die Hoechstgeschwindigkeit (und Stromaufnahme!) zu reduzieren.

    Die hellen Drehgestellblenden kann man zum Lackieren nur abschrauben, wenn vorher das gesamte Drehgestell ausgebaut wird. Wie bei Atlas üblich, sitzen die meisten Schrauben (und es sind sehr viele) immer an Stellen, an die man kaum herankommt.

    Fertig !!

    Fahrt auf der GHRR (Video)

    Video / Fahrt auf der GHRR
    Von Greenhill Rock Bridge bis Cumberland - aufgenommen mit einer Funkkamera direkt aus dem Führerhaus einer SW8/9. In Spur O ist selbst eine Rangierlok gross genug für solche "gimmicks"...

    From "Greenhill Rock" Bridge to Cumberland - recorded with a wireless micro camera (2.4 GHz) from inside the locomotive.

    Einbau der Kamera in die SW8:

    Hintergrund

    Hintergrund / Background installed

    Der neue Hintergrund ist angebracht, es handelt sich um einen Digitaldruck 5.5m x 75 cm. Angefertigt von J. Wischermann, modellbahn-hintergrund.com

    A background was installed behind Cumberland (a digital print):

    Meine "KAE" (0e Schmalspuranlage)

    english translation available, see below

    Die Betonung kann man bei der Überschrift ruhig auf "meine" legen, denn "meine KAE" darf man nicht verwechseln mit der KAE, der Kreis Altenaer Eisenbahn, die wirklich existierte (Meterspur). "KAE" heißt hier: "Kreis Arnsberger Eisenbahn" - und es hat sie im Original nicht gegeben. Aber es gibt sie jetzt: eine Bahn im Maßstab 0e mit der "Original"-Spurweite von 75cm.

    Themenwahl
    Mein ursprüngliches Interesse galt den württembergischen Schmalspurbahnen, speziell der Federseebahn Riedlingen-Schussenried (aus rein sentimentalen Gründen: der Urgroßvater meiner Frau, der Sägewerksbesitzer Josef Blank, hat nämlich diese Bahn mit initiiert).
    Der ursprüngliche Plan war, eine "abgespeckte" Version des Bahnhofs Riedlingen (Schmalspurteil mit Rollbockgrube) in 1:45 zu bauen. Voller Begeisterung wurde parallel zur Bahnhofsplanung schon mal ein württembergischer G-Wagen in Angriff genommen. Es war mir gelungen, ein Henke-Gehäuse zu ergattern, gebaut werden mußte nur noch das Untergestell (mit Messing-Gußteilen von Herrn Jeworowski). Endlich war der Rohbau des Wagens fertig (und erste Zweifel stellten sich ein, ob es bei komplettem Selbstbau jemals zum Fahrbetrieb kommen würde).
    Außerdem stellte sich heraus, daß 1m Radius das absolute Minimum für diesen 3-achsigen Wagen war (und für die inzwischen angeschaffte 99651 von Henke). Viel Eisenbahn war mit diesen Radien (bei Weichen besser R > 1,2m) auf einer Fläche von 3,9m x 2,7m nicht möglich! Nur ein U hätte gepaßt mit ca. 2m Fahrstrecke zwischen BHF Riedlingen und dem Schattenbahnhof (siehe Skizze, rechts mußte ein Fenster frei bleiben - eine doppelstöckige Anlage war ebenfalls nicht möglich).

    Das war dann auch schon das Ende der "Württemberg-Leidenschaft" (fast das Ende, näheres hierzu am Ende des Artikels). Zu diesem Zeitpunkt kam glücklicherweise der "Magic-Train" heraus und ich stellte bereits mit den Anfangspackungen fest, wieviel Spaß es machte, wirklich mit der Eisenbahn zu spielen (und nicht nur zu planen) und ein Radius von 60cm war schon fast großzügig.

    Es fehlte nur noch das passende Vorbild. Als alter Freund von amerikanischen Modellbahnen fiel mir da sogleich das
    "freelancing" ein: Man denkt sich ein passenden Vorbild aus, wenn's keines gibt, und im Rahmen dieses selbst erdachten Vorbilds kann man dann die Fahrzeuge einsetzen.
    Bei uns ist "Freelancing" wohl vor allem deshalb so unbeliebt, weil eigentlich jeder weiß, was in Deutschland in der Epoche 3 bei der Bundesbahn gefahren ist und was nicht - viel Spielraum ist da nicht gegeben.
    Die Schmalspurer haben es da besser (oder kann mir jemand sofort sagen, welche Fahrzeuge auf der Schmalspurbahn XY im Jahre 1955 gefahren sind und welche nicht?!). Leichter als bei der Normalspur kann man sich ein Vorbild vorstellen, daß es nicht gegeben hat.

    Die "KAE"

    Zur Erinnerung an meine alte Heimat habe ich dabei Motive aus dem Sauerland verwendet, so kam's zur "Kreis Arnsberger Eisenbahn" - denn in Arnsberg habe ich die ersten 18 Jahre meines Lebens verbracht.

    In der Zeichnung unten sind die Strecken der "KAE" gezeichnet (von Werl nach Arnsberg fuhr übrigens die tatsächlich existierende RLE bis ca. 1954 in Meterspur). Die Strecke von Neheim-Hüsten bis Holzen ist bei mir im Modell nachgebildet. Stationen sind: Hüsten-Ost mit einer Leuchtenfabrik und einem Sägewerk, Rumbecker Holz, ein Haltepunkt mit einer Holzverladung, und Holzen als Endbahnhof.

    Platz für die Anlage?

    Da ich keinen vernünftigen Keller habe, mußte die Anlage in der Wohnung aufgebaut werden und da schon in allen Räumen Möbel standen (bei wem wäre das anders?), mußte Platz "geschaffen werden".
    Dies war am leichtesten der Fall im Schlafzimmer: der Bettkasten verschwand (die Matratzen liegen auf dem Fußboden und können während der "Betriebszeiten" aufeinandergestapelt werden) und die Eisenbahn fährt jetzt dort im zweiten Stock (Höhe der Schienenoberkante: 1,40m bis 1,60m).
    Um für den Fall, daß die Anlage nachts herunterkommt, nicht allzuviel auf den Kopf zu bekommen, wurde die Unterkonstruktion aus viel Schaumstoff und wenig Sperrholz errichtet und zum Teil an der Decke aufgehängt.
    Insgesamt ergab sich so eine Anlagengröße von 3,9m x 1,8m fest plus ein demontierbarer Teil von 3,9m x 0,9m (vor dem Kleiderschrank, der nach Meinung meiner Frau unbedingt zugänglich sein muß!).

    Die Gleise

    Ich verwende zum großen Teil die Flexgleise und Weichen von Peco, einige Weichen sind selbstgebaut (vor allem Bogenweichen, die es von Peco nicht gibt). Der Mindestradius ist 55cm.
    Bei der nächsten Anlage werde ich wahrscheinlich die Gleise komplett selbstbauen; es ist gar nicht so furchtbar viel Arbeit und sieht doch schöner aus (das Pecogleis ist mehr ein Feldbahngleis). Außerdem werde ich den Mindestradius bei Bogenweichen auf 80cm festsetzen, bei z.Z. 60cm laufen längere Zweiachser doch mit etwas "Kratzen" am Spurkranz.

    Die Fahrzeuge

    Auf der "KAE" fährt zur Zeit eine B-Kuppler Dampflok (Magic-Train), eine Diesellok (Minex) und ein Wismarbus (Henke), alle mit Faulhabermotor motorisiert und in den Farben der "KAE" lackiert und beschriftet. In der "Aufarbeitung" befindet sich noch eine Minex-Dampflok.

    Fahren auf der "KAE" ist "kinderleicht"!

    Die Loks sind mit Digital-Plus-Decodern ausgerüstet und werden mit 2 Handreglern gesteuert. (Ich finde es wirklich sehr schön, wenn man sich nicht mehr darum kümmern muß, irgendwelche Gleise elektrisch an- und abzuschalten, eine Tätigkeit, die schließlich auch nicht sehr vorbildgerecht ist!) Ebenso wie die Loks sind auch die Wagen korrekt für die "KAE" beschriftet, mit dem Schriftzug "KAE" und individueller Wagennummer (Letraset). Die meisten Wagen sind von Fleischmann, zum Teil etwas umgebaut, so gibt es z.B. einen Packwagen und einen verlängerten Personenwagen.

    Die Kupplung(en)

    Die, die selbst eine 0e/0m-Bahn besitzen, werden sich nicht wundern, daß die Kupplung hier ein extra Kapitel erhält, sie ist nämlich in dieser Baugröße ein ungelöstes Problem. Auf die Gefahr hin, mir ewige Feinde zu machen, will ich hier mal von meinen Erfahrungen mit Kupplungen berichten.
    Die Fleischmann-Kupplung war mir zu klobig und zu tief am Wagen angesetzt (eine Kupplung sollte auf der Pufferbohle sitzen - oder?), also wurden diese Kupplungen erstmal gleich entfernt.
    Angefangen habe ich mit der württ. Trichterkupplung. Sie funktioniert sehr schön, nur kostet es (wenn man mehr als ein Diorama hat) ausgesprochen viel Geduld, immer mit der Pinzette den Kupplungspin (ca. 4x0,8mm - haben Sie schon mal versucht, auf dem Fußboden einen verlorengegangenen wiederzufinden?) durch das Loch in der Kupplung und gleichzeitig durch das Loch im Kuppeleisen zu fummeln. Für Modulwochenenden, wo wenigstens genug Helfer zur Verfügung stehen, mag es noch gehen, Zuhause ist es einfach lästig.
    Sehr schön ist auch die Mittelpufferkupplung mit darüberliegendem beweglichen Kupplungsbügel von Herrn Jeworowski - bei leichten Knicken in der Gleislage, z.B. bei Modulübergängen oder bei Ende von Steigungen, neigt sie aber zum automatischen Entkuppeln. Außerdem hebeln sich die leichten Wagen von Fleischmann aus den Schienen, wenn man die Kupplung nicht im NEM-Schacht (der zu tief liegt), sondern starr in der Pufferbohle einbaut.
    Mit Mittelpuffer, 2 Haken und 2 Ketten hat man eine sehr schöne Kupplung, die auch funktioniert - aber auch diese Fummelei ist, siehe oben, nicht meine Sache.

    Eine automatische, gut funktionierende Kupplung, die allerdings nicht dem deutschen Vorbild entspricht (denn sie hat keinen Pufferteller), ist die amerikanische Kadee-Kupplung. Sie kuppelt sehr leicht ein, entkuppelt nicht bei Knicken in der Gleislage, die Wagen hebeln sich nicht gegenseitig aus den Schienen. Außerdem kann sie in Höhe der Pufferbohle anbringen. Daher benutze ich Zuhause die Kadee-0n3-Kupplung!

    Der Gleisplan

    Hier ist der Gleisplan der "KAE" gezeichnet (Gleisplan in größerem Format). Vom Schattenbahnhof Neheim-Hüsten aus (der übrigens FreModul-Übergänge hat und zusammen mit einem dritten Teil auch zu Modultreffen mitgenommen werden kann) fahren die Züge über 2 weitere, ebenfalls demontierbare FreModule weiter nach Hüsten-Ost. Hier gibt es ein Ladegleis und ein Anschlußgleis.

    Von dort geht es durch einen kurzen Tunnel (bevor einer schreit "das hat es bei Privatbahnen nicht gegeben": die Original KAE hatte einen Tunnel!) zum Haltepunkt Rumbecker Holz. Am Anschlußgleis dort wird Holz verladen - der Wald dort ist schon zum großen Teil abgeholzt, so daß ich nicht allzuviele der teuren Silhuette-Fichten brauchte!
    Schließlich geht\'s durch einen Einschnitt zum Endbahnhof Holzen, der bisher noch nicht landschaftlich gestaltet ist.

    Landschaft und Gebäude

    Wie schon oben erwähnt, besteht der Unterbau hauptsächlich aus Schaumstoff (Hartschaum), auf den die Gleise direkt aufgeklebt sind. Auf eine Lage Küchenrolle und eine Moltofill/Weißleim-Gemisch wurde dann das Gras und der Waldboden aufgestreut.

    Das Sägewerk und die Fabrik in Hüsten-Ost sind selbstgebaut (aus Sperrholz, darauf Polystyrol Mauerplatten von der Fa. Wenzel, die Fenster sind von Addie) und sind Original-Gebäuden nachempfunden. Um Platz zu sparen, sind die beiden Gebäude nur Halbreliefs. "Tiefe" bekommt die teilweise nur 40cm tiefe Anlage durch eine Hintergrundkulisse von MZZ.

    Der Betrieb

    Da mir das reine Hin- und Herfahren nach einer Zeit langweilig wird, versuche ich, "Betrieb" zu machen. Hier der Fahrplan:

    Neben den reinen Personenzügen und dem Triebwagen verkehrt morgens ein GmP (7.45 Uhr) und am Nachmittag ein Güterzug. Mit Frachtkarten kann ein vorbildgetreuer Güterwagen-Betrieb stattfinden. Das Verfahren ist ähnlich wie das, was der "Fremo" bei seinen Modulveranstaltungen anwendet.

    Und Württemberg ?

    Ganz zu Anfang habe ich mein Interesse an den württembergischen Schmalspurbahnen erwähnt. Dieses Thema ist für eine kleine Heimanlage nicht so geeignet, aber auf Modultreffen der Arge-S Regionalgruppe Baden-Württemberg kann ich dieses Interesse pflegen. So sind im Bau z.Z. württ. G-Wagen (die übrigens riesig sind im Vergleich zu den Wagen der norddeutschen Privatbahnen!) und ein 4-achsiger Personenwagen (Kb4i), dessen Original in einem schauerlichen Zustand in Ochsenhausen steht (nur der Wagenkasten ist noch erhalten).
    Ich hoffe, dem ein oder anderen Mut gemacht zu haben, mal selbst eine (auch "Freelance"-) Anlage in diesem großen Maßstab zu bauen - ohne den Ehrgeiz zu haben, gleich alle Ziele verwirklichen zu müssen und ein bestimmtes Vorbild 100%ig nachbauen zu müssen.


    => Dia Show "KAE" im Modell

    Nachtrag:
    was passierte in den letzten 15 Jahren? ich habe die KAE module (bis auf 2 Streckenmodule, die ich gelegentlich zu FREMO Treffen mitnehme) verkauft - und, dank eines grossen Kellers in meinem neuen Haus, fahre ich inzwischen hauptsächlich Normalspur, natürlich auch in Spur Null !

    Die "Chili Line" (0n3)

    "Chili-Line" wurde der Santa Fe Teil der D&RG/DRG&W genannt. Sie ist eine Schmalspurbahn mit 3 Fuß Spurweite und ist im Südwesten der USA zu finden (bzw "war" zu finden, denn bereits 1941 wurde der Betrieb eingestellt).

    Meine "Chili Line" ist im Maßstab 1:48 (0n3) gebaut. Aus dem Schattenbahnhof heraus führt sie zunächst nach Espanola, dann über den Rio Grande nach Embudo. Ab dort geht es mit einer Steigung von 4 % (wie beim Vorbild) den "Barranca Hill"
    (Vorbildfoto)
    hoch auf die Hochebene. In "Taos Junction" zweigt eine Logging-Strecke ab, die Mainline verschwindet im zweiten Schattenbahnhof.

    Unten auf dieser Seite ist zunächst ein Überblick über die gesamte Anlage, unter Diashows finden Sie einige wenige Fotos (alle Zeichnungen sind von Wolfgang Bertle, Reutlingen).

    In der Zwischenzeit ist die "Chili-Line" Anlage allerdings wieder abgebaut worden - was waren die Gründe?
    1. Weichenbau gehört nicht unbedingt zu meinen liebsten Beschäftigungen...
    2. 90cm Radius war zu wenig für einige Loks, zb. für die K28 von Sunset...
    3. Statt der Wüstenlandschaft wollte ich doch mal etwas grün sehen:
    ==>> Der Platz in meinem Keller wird jetzt von der "Green Hills RR" eingenommen - mit "ready to run" Loks und Wagen (hauptsächlich von Atlas), Industrie-Weichen und viel Grün!